Zu Gast bei der Leipziger Buchmesse: 

Michal Alvaz ist ein tschechischer Schriftsteller, Essayist, Dichter und Übersetzer. Er arbeitet als Forscher im Prager Zentrum für theoretische Studien. Er hat einen Essay über Derrida, ein meditatives Buch über Borges und eine philosophische Studie über die Sicht publiziert. 2005 hat er den Jaroslav Seifert Preis für seinen Roman "Leere Straßen" (Prázdné ulice) bekommen. 

Auf Deutsch erschienen:

"Flaneure in der tschechischen Literatur", Königshausen & Neumann 2017

Foto: CzechLit

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