Prof. Dr. Tomáš Hlobil, Jahrgang 1965, ist Professor am Lehrstuhl für Ästhetik der Karls-Universität in Prag. Zu seinen Publikationen zählen u.a.: "Jazyk, poezie a teorie nápodoby. Příspěvek k dějinám britské a německé estetiky 18. století" (2001) (Sprache, Poesie und Nachahmungstheorie. Ein Beitrag zur Geschichte der britischen und deutschen Ästhetik des 18. Jahrhunderts). "František Palacký: An Historical Survey of the Science of Beauty and the Literature on the Subjec" (2002) (Hg.). "Geschmacksbildung im Nationalinteresse. Die Anfänge der Prager Universitätsästhetik im mitteleuropäischen Kulturraum 1763 – 1805" (2012). Seine Forschungsschwerpunkte sind: Europäische Ästhetik des 18. Jahrhunderts, Geschichte der Ästhetik in böhmischen Ländern und in Österreich im 18. und 19. Jahrhundert, Theorie und Geschichte der Historiographie der Ästhetik, Antikerezeption seit dem 17. Jahrhundert.

Foto: Barbora Hlobilova
 

 

Neuerscheinungen

Geschmacksbildung im Nationalinteresse II. Der Abschluss der frühen Prager Universitätsästhetik im mitteleuropäischen Kulturraum 1805–1848

Neuerscheinung zur Leipziger Buchmesse 2019: "Geschmacksbildung im Nationalinteresse II. Der Abschluss der frühen Prager Universitätsästhetik im mitteleuropäischen...

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