Dora Čechova wurde 1971 in einem Zug zwischen Moskau und Prag geboren, lebt heute abwechselnd in der Nähe von Prag und Moskau. Ihr Vater ist Russe. Sie studierte am Konservatorium von Jaroslav Jezek die Text- und Skriptproduktion und lebte in Sergiev Posad, in der Nähe einer Familie, die mit Dušan Petrovitch Makovicky, dem Leibarzt Tolstoys, verbunden war. Dora Čechova unterrichtet an der Grundschule für Kunst.

Neuerscheinung: 

  • "Ich wollte kein Lenin werden", übers. v. Kathrin Janka, Wieser Verlag 2019, gefördert vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds

Die Texte Dora Čechovas sind wie Studien, wie Portraits. Konzentriert und gründlich ausgearbeitet. Am häufigsten widmen sie sich dem Thema Paarbeziehungen. Sie beleuchtet vor allem die Sichtweise der weiblichen Figuren in einer natürlich lyrisierten und weichen Sprache. Ihre Erzählungen wenden sich häufig der Vergangenheit zu, jedoch ohne Nostalgie, Schwermut oder Ängste – ganz im Gegenteil! Sie öffnet dadurch Türen für das Mögliche, das Zukünftige.

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