Gast der Leipziger Buchmesse 2019: 

Arnošt Goldflam, 1946 in Brünn geboren, arbeitete als Gießer in Královopolská. Dann folgte das Studium an Janáčeks Akademie für Musik und darstellende Kunst. Schon damals spielte Arnošt Goldflam kleine Rollen im Theater. Nach dem Studium trat er an den Brünner Theatern Večerní Brno und in Divadlo X auf. Später wirkte er auch im HaDivadlo. Zurzeit arbeitet er als Regisseur an verschiedenen Theatern in Prag und in Königgrätz, schreibt Theaterstücke, unterrichtet an Janáčeks Akademie für Musik und darstellende Kunst und gelegentlich spielt er in Filmen mit. Er ist unter anderem Herausgeber der folgenden Werke: Ständig um dasselbe und andere (2003),  Schicksale und dessen Herr und andere Erzählungen (2005), Der Vater und sein Sohn (2012), Zuhause bei Hitlers (2007). An Kinder und Jugendliche richten sich seine Bücher: Der Vati ist nicht zu verachten (2004), Der Vati 002 – Märchen für die ganze Familie (2006), Standa und das Gespensterhaus (2008) und Die Träume für eine gute Nacht (2012). Auch einige seiner Theaterstücke wurden als Bücher herausgegeben. Im Jahr 2005 hat er den Preis Magnesie litera für das Kinder und Jugendbuch – Tatínek není k zahození bekommen.

Foto: Alena Hrbková

 

 

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