Gast der Leipziger Buchmesse 2019: 

Glanc unterrichtet an der Universität Zürich, in der Vergangenheit war er Gastprofessor an den Universitäten in Berlin und Basel, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle Osteuropa (Universität Bremen), Leiter des Tschechischen Zentrums in Moskau, Dozent an der Philosophischen Fakultät der Karlsuniversität Prag und der Direktor des Institutes für slawische und osteuropäische Studien ebenfalls an der Karlsuniversität. In seinen Arbeiten setzt er sich mit russischer und tschechischer Kulturgeschichte und Literaturtheorie, slawischer Ideologie, Avantgarde, Samizdat und der Beziehung zwischen Poesie und Performativität auseinander. Er ist außerdem als Kurator, Herausgeber und gelegentlich als Übersetzer tätig. Er ist unter anderem einer der Autoren der Monographie Autoren im Ausnahmezustand: Die tschechische und russische Parallelkultur (2017).

Am Messesonntag der Leipziger Buchmesse 2019 war Tomáš Glanc Pate des Tagesthemas: "Literatur der Beunruhigung".

Auf Deutsch erschienen:

"Autoren im Ausnahmezustand". Die tschechische und russische Parallelkultur 
Band 4 der Reihe: Das andere Osteuropa. Dissens in Politik und Gesellschaft, Alternativen in der Kultur (1960er-1980er Jahre). Beiträge zu einer vergleichenden Zeitgeschichte.
LIT Verlag Berlin-Münster-Wien-Zürich-London, 2017

Foto: Michael Wögerbauer

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