Zu Gast bei der Leipziger Buchmesse:

Viktorie Hanišová - 1980 geborene Prosaschriftstellerin, Übersetzerin und Fremdsprachenlehrerin. Sie studierte Anglistik und Germanistik. Sie debütierte 2015 mit dem Roman "Anežka". Das Buch beschreibt eine nicht funktionierende Beziehung zwischen Mutter und ihrer Adoptivtochter. Es geht um Vorurteile, um versteckten und offenen Rassismus. Denn die Adoptivtochter Anežka ist ein Roma-Kind; das versucht die ehrgeizige, zielstrebige Mutter zu vertuschen: vor der Gesellschaft, vor dem Kind, manchmal auch vor sich selbst. Ihr zweiter Roman heißt "Houbařka" und beschreibt das Leben einer Einsiedlerin (2018). 

Foto: Ondřej Košík

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