Bernhard Setzwein, 1960 in München geboren, studierte in München Germanistik und Volkskunde. Seit 1985 ist Setzwein freischaffender Autor. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten literarisch mit der bayerisch-böhmischen Nachbarschaft und hat an zahlreichen deutsch-tschechischen Autorenbegegnungen und Publikationen teilgenommen (etwa „Měsíc autorského čtení, Brno 2013“). Einige Werke von ihm sind ins Tschechische übersetzt worden, darunter sein Theaterstück über Bohumil Hrabal „Hrabal oder der Mann am Fenster“ (Uraufführung im Regensburger Stadttheater 2015). In Brünn möchte Bernhard Setzwein an seinem Roman „Das Buch, das niemand lesen kann“ arbeiten. 

Zuletzt erschienen: „Hrabal und der Mann am Fenster. Theaterstück, mit der Bamberger Poetikvorlesung im Anhang“, University Press 2015, „Einen Moment bitte! Oder zwei? Begegnungen über die bayerisch-böhmische Grenze“, Pustet Verlag 2017, „Der böhmische Samurai. Roman zur Familiengeschichte der Coudenhove-Kalergis“, Haymon Verlag 2017, „Später Besuch – Dietrich Bonhoeffer redivivus", Theaterstück, University Press, 2018.

Foto: Ursula Daschner-Setzwein

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